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Nachdem Netflix auch bei uns in den Video on Demand-Markt eingestiegen ist, geht es mit vielen Firmen wie beispielsweise WatchEver weiter abwärts und es wird befürchtet, dass man den Verlust der letzten Jahre nicht mehr wieder gut machen kann. WatchEver hat in den letzten Jahren rund 100 Millionen Euro verloren und die Verluste gehen dank Netflix, AppleTV und Co. immer weiter in die Höhe. So kämpfen auch regionale TV-Sender mit diesem Problem und wollen in diesen Markt drängen, was aber ziemlich schwierig zu sein scheint.

Content ist das Problem
Jeder Anbieter hat das gleiche Problem, nämlich die fehlenden Inhalte. Natürlich möchte jeder Kunde ein umfangreiches Angebot mit fast allen Serien und vielen Filmen haben. Wie man es schon bei Spotify gesehen hat, kann das Prinzip „On Demand“ sehr gut funktionieren und der Umfang der Musiklibrary wird immer größer. Genau dieses Prinzip verfolgt Netflix auch und die Lage scheint sich derzeit so zu entwickeln, dass dies der einzige Anbieter sein könnte, der solch einen Umfang erreichen kann.

QUELLEDerSpiegel
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Ein Kommentar

  • Also hier in Deutschland hat Netflix allein schon mit den Privatsendern und den ÖR Probleme. So eine Programmvielfalt gibt es in anderen Ländern gar nicht, weshalb Netflix dort erfolgreicher ist. Dann gibt es noch Amazon und Maxdome. Wie das in A aussieht weiß ich nicht, ich weiß aber, dass es Sky bereits seit Anfang der 1990 Jahre gibt. Und die haben auch 20 Jahre gebraucht um in Deutschland überhaupt Gewinn zu machen.