Vor zwei Tagen wurden von der NPD Group die Verkaufszahlen der MacBook-Linie in den USA im Zeitraum vom 18. November bis 22. Dezember veröffentlicht. Dabei ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Rückgang von 6 Prozent zu verzeichnen, was Apple sicherlich nicht in Begeisterung versetzen wird.

Der Rückgang im zweifelsohne sehr wichtigen amerikanischen Markt ist auch darauf zurückzuführen, dass die einzige Neuerung in diesem Bereich das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display war. Der Rest der MacBook-Produktlinie wird voraussichtlich erst im Sommer eine Update erhalten – allerdings wahrscheinlich nur im Inneren, wo die neuen Haswell-Prozessoren verbaut werden sollen. Auch eine bessere Grafikkarte und größere Festplatten sind zu erwarten.

Nicht nur Apple hat in den USA zu kämpfen
Generell hat dieser Bereich aber mit Absatzproblemen zu kämpfen. So wurde ebenfalls bekannt, dass sich Windows-Notebooks in diesem Zeitraum sogar noch schlechter verkauft haben, als die Apple-Notebooks. Hier musste man ein Minus von 11 Prozent einstecken und das obwohl man mit dem neuen Windows 8 in den Ring gestiegen ist.

Wie sich Apples Notebooks weltweit in der Vorweihnachtszeit verkauft haben, werden wir spätestens am späten Abend des 23. Jänners wissen. Dort findet nämlich der Conference Call zum ersten Quartal von Apples Geschäftsjahr statt.

 

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