Nachdem der Orange-Drei-Deal endlich über die Bühne gegangen ist und T-Mobile offensichtlich beim Verwaltungsgerichtshof mit seiner Beschwerde bezüglich der Wettbewerbsverzerrung abgeblitzt ist, werden die ersten Vorbereitungen für den Einstieg eines neuen Mobilfunkbetreibers in Österreich getroffen. Mit der Übernahme musste „3“ bekanntlich sein Netz für Neueinsteiger öffnen und Frequenzen verkaufen. Es wurde während des vergangenen Jahres schon gemunkelt, dass UPC als virtueller Netzbetreiber einsteigen soll. Im Oktober wurden dann auch tatsächlich erste Verträge unterzeichnet. Dies haben auch beide Unternehmen bestätigt.
Laut Drei-Chef  Jan Trionow wird es aber noch ca. ein Jahr dauern, bis der offizielle Startschuss kommt, da die Vorbereitungen einfach diese Zeit brauchen würden. Wie das Angebot seitens UPC aussehen wird, ist natürlich noch nicht bekannt. Es wird aber auf jeden Fall in Österreich in den nächsten Monaten und Jahren einige Änderungen im Mobilfunksektor geben.

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