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Für Apple dürfte diese Nachricht nicht gut sein, aber Universal Music hat sich gegen exklusive Musik-Deals mit Streaming-Anbietern wie Spotify oder auch Apple ausgesprochen. Man möchte den Wettbewerb unter den Plattformen nicht so stark anheizen, sodass nur noch bestimmte Künstler auf bestimmten Plattformen zu finden seien. Aus diesem Grund hat sich Universal Music für diesen Weg entschieden. Künstler wie Katy Perry oder auch Britney Spears haben hingegen bereits solche Verträge und profitieren sicherlich sehr stark davon.

Werden andere Studios folgen?
Wenn man sich nun vorstellt, dass andere Studios dem Beispiel von Universal Music folgen, könnte dies wirklich das „Aus“ für exklusive Inhalte von Seiten der Musikproduzenten sein und damit wäre auch ein sehr starkes Argument für den jeweiligen Musikdienst außer Kraft gesetzt. Für Apple oder Spotify ist dies nun eine sehr schwere Situation, um sich weiter abzuheben.

Für den Kunden nur gut
Wer nun glaubt, dass dies bedeuten würde, dass die Preise der Streaming-Dienste anziehen, der hat sich geirrt. Vielmehr ist der Preis die einzige Drehschraube, die in diesem Bereich noch existiert, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Es könnte als sein, dass Spotify oder Apple früher oder später mit günstigeren Abo-Preisen auf Kundenfang gehen.

QUELLEThe Guardian
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