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Wenn man sich die Verkaufszahlen der iPad und Macbook-Modelle genauer betrachtet, wird einem auffallen, dass die Wachstumsraten der Macbook-Verkäufe nicht mehr so stark steigen. Ein Grund dafür ist das iPad. Apple gibt sogar offen zu, dass das iPad dem Macbook teilweise das Wasser abgräbt. Jedoch empfindet Apple dies nicht als störend, sondern als ganz normalen Trend. Apple geht sogar so weit, dass man diesen Trend sogar begrüßt und das gesunkenen Wachstum im Bereich der Notebooks in Kauf nimmt. Doch wieso sollte Apple ein iPad mit einem durchschnittlichen verdienst von ca. 650 US-Dollar einem Verdienst von ca. 1200 US-Dollar beim Verkauf eines Macbook vorziehen.

Mehr iPads bedeutet mehr Reichweite!
Wenn man sich die Verkäufe des iPads etwas genauer ansieht, wird man sehr schnell merken, dass Apple deutlich mehr iPads absetzt als Macbooks. Daher spürt Apple den Gewinnverlust erst gar nicht, er verlagert sich nur. Außerdem kann Apple mit dem iPad eine deutlich breitere Masse ansprechen, die vielleicht im späteren Verlauf von Windows auf OS X umsteigen und dadurch einen Mac erwerben.

Apple fährt in dieser Hinsicht eine sehr clevere Strategie, um den Kunden langsam vom iPhone/iPad in die Welt von Apple zu führen. Dadurch kann sich Apple eine immer größer werdende Fanbase aufbauen, die auch die neuesten Produkte von Apple erwirbt.

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