Wie nun bekannt geworden ist, steht dem Displayhersteller Sharp das Wasser bis zum Hals, da es noch keine Einigung mit dem Zulieferer Foxconn gegeben hat und nun Verbindlichkeiten in Millionenhöhe bei Sharp ins Haus stehen. Können diese Verbindlichkeiten nicht beglichen werden, sieht es sehr schlecht aus für den Konzern und man müsste entweder Teile des Unternehmens komplett veräußern, oder in den Konkurs gehen. Beide Szenarien will Sharp nicht durchmachen und sucht händeringend nach einem Geldgeber oder Investor. Einen Großinvestor will die Führung von Sharp aber nicht ins Boot nehmen, da dieser dann ein Mitspracherecht im Unternehmen hätte und dieser Umstand nicht erwünscht ist.

Apple könnte helfen!
Die Verhandlungen mit Foxconn scheinen im Sand zu verlaufen. Einziger Interessent für Sharp könnte Apple sein, der seine Displays über das Unternehmen herstellen lässt. Fraglich ist, ob Apple tatsächlich diesen Schritt wagen wird, um ein Unternehmen notdürftig zu sanieren. Klar wäre, dass sich Apple die Produktion und Loyalität von Sharp dadurch sichern würde. Apple hat bis Ende März Zeit, um in die Verhandlungen einzusteigen oder nicht! Wir hoffen, dass Apple das Unternehmen retten wird, da die Geräte wirklich eine gute Qualität aufweisen.

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