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Toyota ist nicht irgendein Autohersteller, sondern der größte Welt. Alleine schon deshalb wäre es für Google oder Apple ein enormer Erfolg gewesen, wenn man das Unternehmen dazu gebracht hätte, dass hauseigene System in den Autos Einzug hält. Jedoch sperrt sich der japanische Konzern weiterhin gegen Android Auto bzw. CarPlay.

Toyota setzt auf Ford
Im Vorfeld der CES wurde jetzt aber eine interessante Entscheidung bekannt. Toyota kündigte nämlich an, auf die Software von Ford zu setzen. Diese Vorgangsweise ist aber nicht ganz nachzuvollziehen, da Ford praktisch zum selben Zeitpunkt bekannt gegeben hat, künftig Apple und Google in die Fahrzeuge zu integrieren. Das eigenen System „AppLink“, worauf das von Toyota genutzte „SmartDeviceLink“ basiert, soll aber ebenfalls weiterhin eingesetzt werden.

Toyota geht also seinen eigenen Weg und will künftig seine Fahrzeuge über Cloud-Server miteinander verbinden, um beispielsweise vor Unfällen waren zu können. Ab 2019 ist überhaupt geplant, ein einheitliches Kommunikationsmodul in die Fahrzeuge einbauen.

 

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