Anscheinend scheint sich zumindest bei Kodak wieder alles zum Guten zu wenden. So wurde vom Wall Street Journal bestätigt, dass die wichtige Grenze von 500 Millionen US-Dollar für die Rechte an den veräußerten Patenten nun erreicht worden ist. Damit kann Kodak sein Insolvenzverfahren nun doch abwenden und weiterhin als Druckspezialist seinem täglichen Geschäft nachgehen. Laut dem WSJ hat ein Konsortium aus dem Silicon Valley bei den verschiedensten Patenten zugeschlagen und teilen sich auch die angefallenen Kosten.

Aus welchem Firmen besteht das Konsortium?
Genau dies ist die Frage, die sowohl Kodak als auch das WSJ nicht beantworten können. Die Bieter wollen nicht an die Öffentlichkeit treten, um sich somit zu schützen. Grundlegend wird davon ausgegangen, dass sowohl Apple als auch Facebook beim Kauf der Patente beteiligt waren, da diese Patente für die Weiterentwicklung von Diensten sehr gut ins eigene Portfolio passen. Vielleicht werden wir zu einem späteren Zeitpunkt Genaueres erfahren. Wir freuen uns aber sehr, dass Kodak weiterhin als Firma bestehen bleibt.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel