Tim Cook Apple CEO

Wir können uns noch sehr gut daran erinnern als Tim Cook davon sprach, dass die Ära des Computers eigentlich vorbei ist und man viel lieber auf einem iPad arbeiten würde. Natürlich waren hier eher PC’s gemeint und nicht Macs. Dies hat Tim Cook nun in einem Interview klargestellt und gibt in diesem Zuge auch gleich einen kleinen Einblick in die Firmenpolitik von Apple. So sei man nicht gewillt iOS und OS X zusammenzuführen, da dies zu zu vielen Kompromissen führen würde und dadurch dem Kunden nicht das perfekt Produkt angeboten werden könne.
Deshalb wird es auch seitens Apple aus heutiger Sicht nie ein ähnliches Produkt wie das Surface Book geben. Gerade letze Woche hat sich Tim Cook dahingehend geäußert, dass er das Produkt für „verwässert“ halte, da es zu viel können will. „Wir haben das Gefühl, dass unsere Kunden das nicht wollen“, gab der Apple-CEO im Interview zu Protokoll.

Somit scheint es derzeit in Stein gemeißelt zu sein, dass wir nie mit einem OS X betriebenen iPad Pro rechnen können. Zwar werden immer mehr Funktionen von OS X auch auf iOS umgesetzt bzw. die Zusammenarbeit der beiden Systeme verbessert (zB Handoff), aber Apple wird nie ein einheitliches System entwickeln. In Summe gesehen sicherlich eine sehr wichtige Entscheidung von Apple, da man bei der Konkurrenz bereits gesehen hat, dass diese Vorgangsweise nicht immer reibungslos funktioniert und zu vielen Problemen führt.

QUELLEIndependant
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3 comments

  • genau, ich will auch keinen normalen finder und auch keine weiteren Schnittstellen, um damit PROFESSIONELL arbeiten zu können. Der Titel PRO ist einfach nur lächerlich in diesem Zusammenhang. Hier hat vll. ipad PLUS mehr Sinn, aber Tim Cook redet halt einfach nur viel, wenn der Tag lang ist. Apple wird sich noch umschauen, wenn die nächsten Jahre klar machen, was der KUNDE will.