Apple News, Österreich Mac Schweiz Detuschland Steve Wozniak

Die Uraufführung des neuen „jOBS“-Film fand am letzten Freitag auf der Macworld statt und die Kritiken waren sehr durchwachsen. Natürlich hat man sich einen der größten Männer der IT-Welt zur Brust genommen, dennoch fanden Kritiker den gespielten Steve Jobs von Asthon Kutcher sehr gut und auch realistisch gespielt. Trotzdem hat Steve Wozniak einiges auszusetzen, was den neuen Streifen betrifft. Demnach sei das Drehbuch (Zitat) „ein totaler Mist“ und sei komplett an der Realität vorbeigeschrieben. So habe Steve das Drehbuch zwar gelesen, aber an einem bestimmten Punkt wieder aufgehört.

Loben kann „The Woz“ aber die Schauspieler und deren Darstellung der Charaktere. Man habe sehr gute Schauspieler ausgesucht und diese spielen die Rollen sehr gut. Dennoch seien sehr viele Fehler enthalten, die den Film biografisch nicht wertvoll machen. Fazit ist, dass es ein sehr gut besetzter Hollywoodstreifen ist, der nicht gerade auf Tatsachen aufbaut. Viele hoffen nun auf den offiziellen Film von Sony. Hier wurde Steve Wozniak auch als Berater engagiert – wir sind gespannt, ob es dann auch Kritik hagelt.

TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel