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Offensichtlich kommt nun etwas Bewegung in den Fall „Tesla und Autopilot“ und Elon Musk meldet sich direkt auf Twitter zu den Vorfällen und zu den Aussagen der Presse. Man sei sich bewusst, dass die Bezeichnung „BETA“ für den Autopiloten nicht gerade gut gewählt ist, aber man kann sich dies nicht als Beta-Version oder fehleranfällige Software vorstellen. Grundlegend ist davon auszugehen, dass jede Software, die noch nicht die nötigen Kilometer absolviert hat als Beta-Version bezeichnet wird.

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Somit will Elon Musk die bereits bestehenden Kunden nicht verunsichern, die jetzt mit den Autopiloten unterwegs sind. Grundsätzlich ist festzustellen, dass die Software sicher ist und auch in anderen Fahrzeugen in einer ähnliche Form zum Einsatz kommt. Fakt ist, dass der Fahrer dennoch aufmerksam sein muss und die Hände immer am Steuer haben sollte, um bei einem eventuellen Software-Versagen sofort eingreifen zu können.

Wir sind sehr gespannt, wie das alles in Zukunft weitergehen wird und welche Veränderungen es in diesem Bereich noch geben wird. Die Behörden sind auf jeden Fall schon hellhörig geworden und prüft die Software nun auf Herz und Nieren.

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