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In einem Interview mit dem Handelsblatt spricht Swatch-Chef Nick Hayek bezüglich der Apple Watch klare Worte: „Unter Steve Jobs hätte es das nicht gegeben, dass Apple ein Produkt präsentiert, das noch gar nicht massentauglich ist.“ Deshalb sieht er nicht die Uhrenindustrie unter Druck, sondern Apple selbst. Vor allem auch deshalb, weil er von den vorgestellten Funktionen enttäuscht ist : „All diese Smart Watches werden unsere Branche nicht revolutionieren“, erwartet Hayek, kündigt aber quasi im selbem Atemzug eine eigene Fitness-Swatch an.

Interessant ist Nick Hayeks Einschätzung in Hinsicht des Umsatzes von Swatch. Seiner Ansicht nach wird die Apple Watch auch die Geschäfte des Unternehmens beflügeln: „Meine Erwartung ist, dass viele dieser Kunden irgendwann eine richtige Uhr kaufen.“ Dies sei auch beim Siegeszug der Smartphones so gewesen. Klar ist, dass nicht alle in der Branche so optimistisch sind und durchaus Einbußen auf Grund der Apple Watch befürchten. Wir werden sehen, wer recht behält.

 

QUELLEHandelsblatt
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7 comments

  • Also ich hatte immer irgendwelche uhren. Als damals meine swatch uhr nach der garantie den geist aufgab kaufte ich nir keine mehr. Dann bekam ich ein handy. Damit war das thema dann erledigt. Was kann so eine uhr. Auf mechanischen weg die uhrzeit anzeigen das datum anzeigen und zeit stoppen. Das alles mit zahnrädern ist schon faszinierend aber ein sinples altes handy kann das auch. Gewisse uhrenhersteller sind statussymbole. Wenns um den nutzen geht die zeit anzuzeigen braucht man heutzutage keine uhr. Obwohl ein blick auf den arm ift bequemer ist als der griff in die hosentasche. Aer mal ehrlich eine schicke uhr. Die muss nicht mal teuer sein macht am arm schon was her. Sie ist statussymbol ubd accessoir. Gubts in allen oreisklassen. Ich selbst hab eine fosil. Schwarz edelstahl, läuft gut. Und schaut aufgrund der wuchtigen größe sehr stylisch aus. Wenn die smartwatch mal so ausgereift mit ihren funktionen der akkuhaltbarkeit ist und schick und hochwertig aussieht hat sie eine chance. Es gibt genug leute die ihre uhr nie ablegen. Ubd genug die täglich wechseln. Ganz ehrlich. Wenn ich unterwegs bin und mein linker arm sich so leicht anfühlt fehlt mir was. Das bequeme an so einer art des zeitmessers ist dass man ihn nicht aufladen muss. Nur alle zwei jahre batterie austauschen. Und wenn man vom schlimmsten ausgeht. Dass mal alles zusammenbricht kein strom kein internet und nichts mehr vorhanden ist, ist die mechanische ujr klar im vorteil. Was ist denn der vorläufer der smartwatch. Eine digitale pulsuhr. Aber die trägt man nicht dauernd.
  • Ich habe eine wunderschöne, relativ neue, Uhr. Sie liegt zu 99,9 % im Schrank. Ich rede aber nicht von mir. Ich beobachte Menschen, zB im Zoo, da haben ca 90 % keine Uhr an. Viele nehmen ihr Smartphone als Ersatz. Zeigt auch die Zeit an.
  • Swatch ist eigentlich der billigste Schrott, Uhrentechnisch. Wurde am Anfang belächelt. Die Verkaufszahlen sind aber explodiert. Wurde die "Rettung der Schweizer Uhrenverkäufe" genannt. Nur hat das dingens bei weitem kein Kultstatus mehr. Vor allem kaufen sich fast keine Menschen mehr Uhren. Mit den ganzen Smartwatches, könnte der Uhrenverkauf angekurbelt werden.
  • Also ich versteh das nicht. Eine apple watch wird zwar noch nicht ausgereift sein was akku und funktionsumfang angeht. Aber ich kann eine smartwatch nicht mit einer uhr im klassischen sin vergleichen. Klar kann die smartwatch ein paar extras. Aber oft ist eine herkömliche armbanduhr besser geeignet. Wassertiefe 100 m zum beispiel. Eleganter. Uhr mit cpu. Ein gut gemachtes mechanisches uhrwerk ist auch ein meisterstück. Das wäre so wie wenn man ein auto mit einem dreirad vergleicht. Sind zwei verschiedene paar schuhe. Und mal ehrlich. Swatch ist zwar swissmade aber auch nicht das non plus ultra.
  • Als Steve das erste iPhone vorgestellt hatte, hatten sie noch nicht mal 1 funktionierendes iPhone. Swatch wird fast zerstört werden, mit den ganzen Smartwatches auf dem Markt, mit Apple voran. Sie verkaufen schon länger viel weniger, als zu ihren Glanzzeiten.
  • Was für ein dummes NLP Gewäsch! Unter Jobs gabs etliche produkte die letztendlich in der nächsten Version spürbar verbessert wurden. Man denke an das erste ipad welches sau schwer war und ein schlechtes display und unausgereifte software hatte. Oder dem ersten ipod, der (ich glaube) nichtmal noch ein itunes zum befühlen hatte. Oder der iPod shuffle - er wurde ein Jahr später komplett überarbeitet. Ich wünsche apple viel Erfolg mit der uhr.