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Es ist schon erstaunlich, dass die Entsperrung eines iPhones solch große Wellen schlagen kann, wie in den letzten Wochen. Nach einer scharfen Verurteilung einer Richterin in Kalifornien soll Apple die Inhalte eines iPhones freischalten, welches von einem Terroristen genutzt worden ist. Apple hat sich daraufhin geweigert dies zu tun und ist nun in der Pflicht sich zu verteidigen. Ein Richter in New York hat sich nun überraschend hinter Apple gestellt – aber in einem ganz anderen Fall. Hier haben die Kläger die Freischaltung eines iPhones verlangt, das von einem Drogen-Dieler verwendet worden ist. Der Richter hat die Freischaltung aber nicht freigegeben.

Aus diesem Grund wird man nun auf die heute stattfindende Anhörung vor den wichtigen Gremien warten müssen und darauf, wie sich diese entscheiden. Sollte Apple tatsächlich dazu gezwungen werden, könnte dies eine wegweisende Entscheidung sein, der Apple immer Folge zu leisten hat. Dies würde beuteten, dass das iPhone von jedem Richter entsperrt werden könnte und das könnte zu einem enormen „Boom“ führen. Genau vor diesen Auswirkungen hat Tim Cook Angst und versucht mit aller Härte gegen dieses mögliche Urteil vorzugehen.

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Ein Kommentar

  • Gott die leute sind soooo dumm. Nun ist mal ein hersteller sicher, worüber sich alle freuen sollten. Da nimmt das fbi das wort terror bei den deppen da drüben in den mund, und alle springen hinters regal