appletv_touch_konzept4

Gestern haben wir darüber berichtet, dass die Apple-Webseite keinen Punkt „Music“ aufweist und wir daher derzeit davon ausgehen müssen, dass Apple mit dem Streaming-Dienst in Österreich vor verschlossenen Türen steht und keine Genehmigung für diesen Dienst bekommen hat. Wir haben uns in Behördenkreisen etwas umgehört, sind aber nicht sehr weit gekommen und haben immer wieder gehört, dass dieses Thema nicht kommentiert wird. Somit wissen die Behörden in Österreich durchaus Bescheid und wollen einfach/können einfach nicht über das Thema sprechen. Genau die gleichen Kommentare haben wir schon vor ein paar Jahren zu hören bekommen als es um TV-Serien in Österreich ging, die bis heute nicht in den iTunes Store gekommen sind.

Wird Apple von den Behörden blockiert?
Amazon Prime, Google und auch Netflix haben Dienste in Österreich angeboten, die Apple seit Jahren nicht in Österreich anbieten kann. Wir finden genau diesen Fakt etwas komisch und sind der Meinung, dass die Rechtslage in Österreich für alle Anbieter gleich sein sollte. Sowohl Amazon als auch Netflix bieten seit Monaten Serien an und Apple steht immer noch vor verschlossenen Türen. Vielleicht wird dies auch beim Thema Musik-Streaming der Fall sein und Behörden wie „GIS“ oder auch „AKM“ halten ihre Hand über das Thema und lassen nur schwer mit sich verhandeln. Leider können wir euch keine konkreteren Informationen bieten, außer zu warten, bis der Dienst in weiteren Ländern angeboten wird, um dann zu hoffen, dass Österreich auch darunter ist.

TEILEN

8 comments

  • Ja so sind unserer gesetzgeber. Ich würd mich wegen 80 cent bei einem usb stick nicht aufregen. Aber heutzutage hat alles einen speicher. Man rechne mal bei einem smartphone. Nehmen wir mal das iphone her. Da sind 90€ mehr schon viel. Und wer jetzt sagt, "wenns sichs einer nicht keisten kann soll er es nicht kaufen" mir gehts da dann eher darum dass uch nicht einsehe warum ich 90€ mehr zahlen soll für etwas das mich bicht interessiert und womöglich auch nicht auf meinen speicher kommt. Was hat irgendein volksmusik ensamble für zeltfeste oder eine möchtegern soulsängerin aus wien mit mit mir zu tun. Wenn ich nur rock höre. Und mir da bon jovi oder die stines raufziehe. Nur weil ich könnte muss und will ich nicht. Wir könnten auch alle straftaten begehen. Die meisten wollen es nicht und tuns auch nicht. Müssen wir bald alle reinprofilaktisch das verpflichtende gefängnisjahr ablegen? Künstler unterstützen ist schön und recht. Aber es gibt unternehmen die nicht gefördert werden. Wo mit den flrderungen arbeitsplätze geschaffen werden. Wenn ich mir ein unternehmen aufbaue und ich für mein produkt keinen absatz finde braucht mich auch keiner fördern. Dann sollte ich überlegen ob mein produkt das falsche ist oder ich der falsche fürs produkt. Dass ich verkaufen wollte. Und da muss ich mir auch eingestehen dass es besser ist es sein zu lassen. Aber in österreich tut man so als ob man damit erfolglose musiker fördert. Wenn einer von seiner musik nicht leben kann sollte er sie nicht zum hauptberuf machen. So einfach sehe ich das. Ich werd ja auch kein französischlehrer weil ich das gerne will und gar kein französich kann.
  • An österreich wirds nicht liegen. Ich als österreich muss sagen dass der staat keine gelegenheit auslässt um an geld zu kommen. Sei ens mehrwertssteuer oder irgendwelche abgaben. Aktuelles thema. Festplattenabgabe. Meiner rechnung nach kommen fast 100 millionen zusammen. Und nur 29 millionen schütteen sie dort aus wo es hin soll. Noch aktueller. Der handelt schneidet hierfür das thema streaming an. Wir können wohl auch damit rechnen in den nächsten jahren abgaben für streaming zu zahlen. Der handel meint eine haushaltsabgabe müsse her so eie die GIS anstatt die produkte noch mal zu besteuern. Also soll jeder haushalt für festplatten zahlen die er nicht besitzt. Oder für streaming. Und da fragt man sich. Was macht ein 75 jähriges ehepaar das nicht mal weiß was ein computer ist. Wenn die dafür eine abgabe zahlen müssten wäre das frech. Kurzun. Wenn es österreich gelingt streaming zu besteuern dann machen die selbst noch 100 streamingdienste auf.
  • Ich bezweifle doch sehr stark, dass es wirklich an Österreich liegt!! Schließlich gibt es ja schon komplett idente Dienste hier (siehe Google Music, Spotify, Rdio,...). Apple ist Österreich einfach egal! Wäre es Ihnen wirklich wichtig, hätte man sicher einen Weg gefunden. Aber es gibt ja auch keinen Apple Store (und dafür können die Behörden wirklich nichts!!).
  • Ich glaube eher Apple ist der Österreichische Markt einfach zu klein, deswegen kein Angebot. Warum sollte die Behörde einen unterschied machen ob Netflix, Spotify, Deezer etc. oder Apple. Apple mag uns einfach nicht :)