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Nach dem offiziellen Start von „jOBS“ haben sich sehr viele Filmexperten und auch ehemalige Apple-Mitarbeiter zu Wort gemeldet und gaben an, dass der Film zwar gut sei, aber nicht immer der Wahrheit entspricht. Natürlich kann kein Film immer zu 100 Prozent die Wahrheit widerspiegeln. Steve Wozniak ging nun deutlich härter ins Gericht und sprach davon, dass sehr viele Szenen im Film nicht der Wahrheit entsprechen und einige komplett an den Haaren herbei gezogen sind. Wir haben uns selbst schon einen kleinen Überblick über den Film verschaffen können, und können jetzt schon sagen, dass der Film nicht schlecht gelungen ist.

Steve verweigerte Mitwirken!
Auch ein Grund warum der Film nicht die 100%ige Wahrheit wiedergibt ist schnell erklärt. Steve Wozniak hat sich geweigert den Filmemachern genaue Auskünfte über die Ereignisse zu geben, die damals vorgefallen sind. Dadurch mussten einige Szenen frei erfunden werden, um die Handlung nicht zu unterbrechen. Im späteren Verlauf des Filmes hätte man sich auf die Aussagen von Wozniak auch nicht mehr verlassen können. Dennoch würdigt Steve die Schauspielleistungen und lobte sogar Ashton Kutcher für seine Rolle.

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5 comments

  • Euer Bericht ist zur Hälfte auch komplett an den Haaren herbeigezogen und macht zum einen keinen Guten Eindruck im Bezug auf Steve Wozniak (fälschlicherweise) und zum anderen absolut keinen guten Eindruck auf Eure redaktionellen Fähigkeiten. Das sind so Beiträge, wo sicher so mancher Eure Seite nicht mehr ernst nehmen wird. Was nicht stimmt: "Wozniak hat sich geweigert den Filmemachern genaue Auskünfte über die Ereignisse zu geben, die damals vorgefallen sind. Dadurch mussten einige Szenen frei erfunden werden" = (richtig ist...) Wozniak bekam das schon fertige (!!!) Script zugespielt und wurde dann um seine Meinung gefragt. Er lehnte dann ab diese abzugeben, da er zum einen erkannte wie viel da falsches drin steht und er weder die Zeit, noch die Musse hatte all das zu berichtigen. Er sagte weiters, hätte man echtes Interesse gehabt, hätte man ihn vorher gefragt und dann das Script erstellt. Da dies nicht passiert ist, hätte man es aber so auch auslegen können, als würde er einfach nur das Werk eines anderen diffamieren wollen und diesem Vorwurf wollte er sich nicht aussetzen. Schliesslich kann man einen Film, der nicht so der Wahrheit entspricht auch interessant inszenieren. Aber selbst das sei den Machern nicht gelungen.
  • Lol. Erst sagt er nix dazu, dann meckert er das nicht alles stimmt. Er hatte seine Chance. Er hätte noch nicht mal alles erzählen müssen, selber Schuld, wenn die Menschheit das jetzt glaubt. Und das wird sie. ;-)