Laut einem neuen Blog-Post von Ken Segall, damals zuständig für Werbung bei Apple, gibt es neue Erkenntnisse über die Sichtweise von Steve Jobs zu damals bestehenden Pro-Serie. Nach Angaben von Segall, wollte Steve Jobs die Pro-Serie nicht mehr weiterführen, da diese zu kostenintensiv in der Entwicklung war und nicht genug Kunden angesprochen hat. Auf der einen Seite hat genau diese Pro-Serie den Konzern in schweren Zeiten über Wasser gehalten. Dennoch sah Jobs in dieser Sparte keine Zukunft, vielmehr in der massentauglichen iPhone-, iPod- und iPad-Schiene wollte Steve Jobs mehr Energie einbringen.

Tim Cook ändert alles!
Anscheinend sieht Tim Cook dies etwas anders und belebte die Pro-Serie mit dem Mac Pro neu. Vielleicht hat es gerade deshalb so lange gedauert, bis ein neuer Mac Pro vorgestellt worden ist. Eventuell hat Tim Cook die Bitten der Pro-Gemeinde erhört und neue Produkte in Auftrag gegeben. Apple wird vom neuen Mac Pro zwar nie so viele Exemplare verkaufen können, wie von ein iPhone, dennoch werden viele Kunden dadurch wieder an Apple gebunden. Außerdem sichert solch ein Gerät das Bestehen verschiedener Software wie Final Cut, welches Steve Jobs auch einstellen wollte.

Was sagt ihr zu der Denkensweise von Steve?

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