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Ein eher skurrile Geschichte, die aus den Zeiten von Steve Jobs stammt, ist jetzt aufgetaucht. Angeblich hatte der ehemalige CEO einen Plan, den er gerne verwirklicht haben wollte. So ging Steve Jobs im Jahr 2001 auf den CEO von Sony zu, um sich darüber zu unterhalten, dass OS X auch bald auf Sony Vaio Notebooks laufen könnte. Jobs zeigte einen Prototypen des Sony Vaio mit OS X, doch blieb die Begeisterung eher verhalten. Steve erkannte, dass Sony nicht mehr mit dem Unternehmen kooperieren möchte und dass sich die Sony Notebooks eher auf den Windows-Markt eingeschossen haben. Im Nachhinein sicherlich eine sehr umstrittene Entscheidung.

Steve blieb Sony „treu“
Nichtsdestotrotz ging Steve Jobs immer wieder zu Sony, um sich über bestehende Produkte oder getroffene Fehlentscheidungen (seine Ansicht nach) zu beschweren. So erklärter er, dass man mit der Playstation doch in den Download-Markt gehen sollte, um sich besser zu positionieren und er vermisse bei seinen Kameras ein GPS-Modul welches genau aufzeichnet wo die Fotos gemacht worden sind. Viele dieser Ratschläge nahm Sony auf und setzte sie auch dementsprechend um.

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3 comments

  • Vaio ist ab 2009 einfach scheisse geworden. aus dem einstigen lifestyle Produkt, welches wirklich mit dem macbook zu vergleichen war, ist ein hässliches ding geworden. ich hatte 2007 einen vaio mit dem legendären xblack2 display... ein Traum. solche Messwerte werden heutzutage nur selten erreicht.
  • Tja und heute hat Sony die Vaio-Sparte verkauft - traurig. Vielleicht sollte sich Apple Sony kaufen. Man hätte nicht nur ein breiteres Angebot - Fernseher mit OSX, Sony-Smartphones mit iOS, Playstation mit AppleTV. Und sicherlich einige Patente damit Samsung und Google nicht die komplette Macht übernehmen. Auf jedenfall muss Apple investieren und Sony ist meiner Meinung nach momentan wirklich unterbewertet.