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Es ist einfach unglaublich, was herkömmliche Visitenkarten von Steve Jobs einbringen können. Kürzlich wurde genau solch ein Gegenstand bei eBay versteigert und man konnte einen Erlös von ca. 10.000 US-Dollar erzielen. Die Visitenkarten von Steve Jobs wurden in den Jahren zwischen 1984 und 1990 gedruckt. Woher die Karten genau stammen, ist nicht ganz geklärt und wird auch nach der Auktion nicht veröffentlicht werden.

Erlös geht an guten Zweck
Die Versteigerung der Visitenkarten ist wenigsten keine Selbstbereicherung, sondern unterliegt einem wohltätigen Zweck. Man stellt das Geld einer Schule in Kalifornien zur Verfügung, um diese zu Fördern und um neue Geräte anzuschaffen. Wir finden diese Aktion sehr löblich, aber dennoch würden wir keine 10.000 US-Dollar dafür ausgeben, damit wir Visitenkarten von Steve Jobs besitzen.

Wer hätte von euch das Geld ausgegeben, wenn es ausreichend vorhanden wäre?

QUELLEBiddingForGood
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3 comments

  • Echt arg! Vielleicht sollte ich mein altes Auto, das nur in der Garage steht, auch einmal versteigern! Das Auto gehörte in den späten 80ern Apple Austria! Steht im Typenschein! Hatte dann, als es Wunschkennzeichen gab sogar das Kennzeichen W-APPLE 2.
    • Wette du bekommst mindestens das Doppelte des eigentlichen Restwert? Der alte Papst, also der vorherige, hatte mal ein Auto. Als der neue Besitzer merkte, dass es dem Papst als Erwachsener gehörte hat er es bei eBay eingestellt und das Hundertfache des Werts bekommen. Hier auch, es werden sich sicher genug Apple- Fans finden, die es haben wollen weil es von Apple ist. Und wer 18,000 $ für die Apple Watch und 2,000 $ für das neue MacBook ausgeben kann investiert auch ohne zu Zucken in ein Auto, dass mal Apple Österreich gehörte.
      • Ja, vom Papst-Auto habe ich gehört! Nur mein Auto hat leider nicht Steve persönlich gehört sondern nur Apple. Ist übrigens ein weißer Volvo 480 Turbo. Also eigentlich eh ein sehr seltenes Auto!