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Nun ist es amtlich: Das Video, welches im iPod-Prozess gegen Apple eingesetzt worden ist, bleibt aus Gründen der Ethik unter Verschluss und wird die Öffentlichkeit nie erreichen. Dies hat die zuständige Richterin nun entschieden. Das Video selbst wurde als „Beweismittel“ in den Prozess eingebracht und man müsste eigentlich alle Beweismittel auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Es soll einen schwer gezeichneten Steve Jobs, der kurz vor seinem Tod nochmals gefilmt worden ist, zeigen. Dies wäre vor allem für die Familie von Steve Jobs sicherlich eine unnötige Belastung, was die Richterin nun vermieden hat.

Zwar gibt es von dem Video einen „Mitschnitt“, dennoch will man die Öffentlichkeit nicht damit in Berührung bringen. Man kann sich das Gespräch mit Steve Jobs mittels Protokoll ansehen und somit vermeidet man, dass das Video ausgestrahlt werden muss. In unseren Augen ist dies die richtige Entscheidung gewesen.

QUELLECnet
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