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Das Buch „Become Steve Jobs“ zeigt wirklich ein sehr gutes und vielleicht sogar unverfälschtes Bild des ehemaligen Apple-Mitgründers Steve Jobs. So sei im Buch zu lesen, dass Jobs vor einer Keynote immer angespannt war, obwohl alle Texte und „Witze“ schon im Vorfeld einstudiert gewesen sind. Steve vermittelte dem Publikum immer den Eindruck, dass die Vorstellung der Produkte frei gesprochen war, aber man hat nun im Nachhinein erfahren, dass sich Steve Jobs einfach nur sehr gut darauf vorbereitet hat, um den Anschein zu erwecken. Auch Bill Gates hat dies mitbekommen und war sehr angetan von den Präsentationskünsten von Steve Jobs und hat ihn sogar dafür bewundert.

Steve war sehr hart
Hat ein Mitarbeiter bei einer Keynote einen Fehler gemacht oder war nicht gut vorbereitet, hat Steve Jobs oft sehr hart und herzlos reagiert, wie interne Quellen berichten. Speziell bei wichtigen Keynotes waren alle sehr angespannt und man konnte teilweise auch die nervösen Mitarbeiter im Hintergrund mitbekommen. Zum Ausdruck brachte Steve Jobs sein Wesen bei der iPhone 4-Keynote in der das Internet von den Reportern lahmgelegt worden ist und Steve Jobs seine Präsentation nicht fortführen konnte. In diesem Augenblick wandelte sich das freundliche Gesicht von Jobs in ein etwas verärgertes Gesicht.

 

QUELLEderStandard
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