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Der Todestag von Steve Jobs rückt immer näher und die Diskussionen rund um seine Person reißen einfach nicht ab. Fakt ist, dass vor 5 Jahren ein Visionär verloren gegangen ist und Apple sicherlich mit vielen Ideen verlassen hat, die aber bis heute noch nicht umgesetzt worden sind. Jobs brachte das Smartphone, das Tablet und auch die Notebook-Sparte auf ein ganz anderes Level und das binnen kürzester Zeit. Viele Keynotes waren ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten und Ideen, die Steve Jobs in den Raum geworfen hat. Doch diese Euphorie hat sich nach seinem Tod etwas verflüchtigt.

Dienst nach Plan
Bislang sprechen viele Experten davon, dass Tim Cook zwar einen sehr guten Job mache, aber sein Unternehmen nach „Plan“ führe und man die Wandelbarkeit von Steve Jobs einfach vermisse. Man kann nicht so schnell auf neue Technologien reagieren, wie noch vor einigen Jahren. So hätte Jobs vermutlich sehr schnell das Potential von Streaming erkannt und viel schneller einen Dienst wie Apple Music auf den Markt gebracht. Auch neue Produkte fehlen und die Produkte, die vorgestellt werden, sind meist Weiterentwicklungen eines Basis-Modells (zB iPad Pro oder iPhone Plus). Somit steigt der Druck auf Apple, auch wieder einmal ein wirklich innovatives und wegweisendes Produkt vorzustellen. Wir hoffen, das dies nächstes Jahr mit dem Jubiläums-iPhone der Fall sein wird.

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3 comments

  • Tim Cook ist im Grunde ein "Buchhalter" - weiter nichts. Bis auf das iPhone, das etwas weiter entwickelt wurde, sind alle anderen Sachen echt stecken geblieben bzw sogar rückläufig. Nur so zum Beispiel mac Mini 2014 schlechter als das Model 2012. Mac Pro wird sauteuer Verkauft mit einer 3 Jahre altenTechnologie. Vorwiegend werden verstärkt Wegwerfprodukte produziert um einen sagenhaften Preis.Wichtig ist nur die Aktionäre zu befriedigen, jedoch nicht die Kunden.Und da wären wir wieder bei Tim Cook ...