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Wir haben uns direkt am Freitag in einen eigentlich sehr gut gefüllten Kinosaal gesetzt und auf den neuen Film über Steve Jobs hingefiebert. Wir waren sehr gespannt, wie der Film wirklich sein wird. Der Kinosaal wurde dunkel und man hatte sofort den Eindruck einen sehr hochwertigen Film zu sehen. Wie schon im Vorfeld bekannt geworden ist, behandelt der Film drei wichtige Keynotes im Leben von Steve Jobs und die Vorgänge darum herum. Leider geht genau hier etwas die Magie von Apple verloren und man bekommt keinen Eindruck in das berufliche Wesen von Steve Jobs, sondern eher die private Seite von Steve zu sehen.

Hauptsächlich die Begegnung bzw. Beziehung mit seiner Tochter Lisa zieht sich wie ein roter Faden durch den kompletten Film. Wir haben es schade gefunden, dass keine großen Visionen von Steve Jobs gezeigt wurden und auch sonst war nicht viele Neues über sein Leben zu erfahren. Zwar hatten wir im Kino sicherlich ein bis zweimal ein kleines „Aha-Erlebnis“, aber für viel mehr hat es dann auch nicht gereicht.

Für jemanden der Steve Jobs einmal von der privaten und väterlichen Seite kennenlernen möchte, ist der Film sicherlich ein Muss. Wer aber Geheimnisse rund um die Marke Apple und das Genie hinter Steve Jobs erwartet, sollte den Film zwar einmal sehen, um sich selbst ein Bild davon zu machen, aber die Erwartungshaltung sollten eher gedämpft sein.

 

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