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In einem sehr interessanten Interview mit Steve Ballmer kamen wieder einige interessantes Details über Apple und Microsoft ans Tageslicht, die man so nicht erwartet hätte. So bezeichnet Steve Ballmer die wichtige Finanzspritze für Apple im Jahr 1997 als verrückt und man hätte sich diese Investition nochmals überlegen sollen. Mit dieser Finanzspritze half man Steve Jobs Apple wieder auf die Beine zu stellen und einige Jahrzehnte später hat Apple Microsoft deutlich überholt. Wären diese Gelder nicht geflossen, hätte man dies nie erreichen können. Steve Jobs hatte damals allerdings die nötigen Druckmittel, um Bill Gates in eine Lage zu drängen, die ihn dazu bringt einen Konkurrenten zu unterstützen.

Rechtsstreit ging voran
Was viele nämlich nicht wissen, und Steve Ballmer gekonnt im Interview auslässt, ist, dass Microsoft ein ordentliche Klage am Hals hatte und Apple sogar beweisen konnte, dass Microsoft Teile des Quicktime- Players für seinen eigenen Video-Player verwendet hat. Dies wusste Steve Jobs und bot einen Vergleich an, der in letzter Minuten unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Somit wurde Apple von Microsoft gerettet und erschuf damit seinen größten Gegner der Neuzeit.

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4 comments

    • Stimmt, aber andere Hersteller in gleicher Qualität sind noch gieriger :P Nur Apple hat für ein Betriebssystem nie viel verlangt und dann sogar kostenlos angeboten, dafür war das Gerät teuer aber ist über Jahre hinweg mit updates versorgt. Man hat irgendwie bei Microsoft leider immer das Gefühl die gemolkene Kuh zu sein als Kunde bei Apple hat man eher das Gefühl gut aufgehoben zu sein :-)
  • Da hätte auch Microsoft an der Spitze stehen können. Aber der Konzern war in den Jahren zuvor sehr gierig und verkaufte uns Kunden Windows/Office/CPUs für Horror-Preise...das Imperium äh wir Kunden schlagen jetzt zurück und konsumieren immer weniger was von Microsoft.