Das Jahr 2012 wurde sicherlich durch das Wort SOPA oder auch andere Begriffe, wie PIPA geprägt und die Medien berichteten darüber, wie sehr die Politiker der USA versuchten, den Bürger einzuschränken. Eigentlich hatte man geglaubt, dass das Thema endgültig vom Tisch sei, nur hat man dies ohne die Minister in den USA gemacht. So wird nun ein sehr wichtiger Teil des SOPA-Vertrages reaktiviert und man versucht einen Gesetzesentwurf daraus zu machen. Sollte dieser Entwurf dann abgesegnet werden, hat man nach nur einem Jahr zumindest einen Teil des Vertrages umsetzen können.

Was wird verboten!
Die Politiker und auch Rechteinhaber wollen natürlich ihre Inhalte schützen. Streaming ist und bleibt immer noch eine rechtliche Grauzone und wird als Bagatelldelikt behandelt. Sollte ein Teil des SOPA-Vertrages nun doch in Kraft treten, wäre das Streamen von Audio- und Videoinhalten über nicht lizensierte Partner strafrechtlich zu 100 Prozent verfolgbar. Dann könnten Haftstrafen bis zu 10 Jahre verhängt werden. Solch ein Entwurf dient meist als Vorlage für andere Länder. Daher könnte es gut vorkommen, dass auch in europäischen Ländern ein ähnliches Verbot erlassen wird.

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