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Heute haben wir natürlich einen Schwerpunkt bei iPad Pro-Themen, aber wir versuchen euch einen detaillierten Einblick auf das Produkt zu verschaffen. Wie üblich, haben sich die Reparatur-Spezialisten von iFixit damit beschäftigt, das iPad Pro auseinanderzunehmen. Generell wird befunden, dass zu viel Klebstoff verwendet wurde, denn das Display muss erst aufwändig erwärmt werden, um es mit dem passenden Werkzeug auseinanderziehen zu können. Dann muss das Verbindungskabel zwischen Platine und Display gelöst werden, was auch nicht so einfach ist, denn die Platine befindet sich in der Mitte des Gerätes, zwischen den Akkus. Diese sind natürlich auch verklebt, können aber laut iFixit relativ leicht gelöst und getauscht werden.

Sehr gut zu erkennen sind sowohl die Lautsprecher als auch die großen Akkus, die verbaut sind. Apple hat aber im iPad Pro noch relativ viel Platz. Es wird geschätzt, dass noch Potential für 50 Prozent mehr Akku vorhanden wäre. Allerdings lässt Apple den Lautsprechern bewusst viel Platz und reiht somit Klang vor Laufzeit. Das Gesamtergebnis hinsichtlich der Reparierbarkeit ist aber nicht berauschend. Es gibt 3 von 10 Punkten – immerhin einer mehr als beim iPad Air 2.

QUELLECultof
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