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Damit man auch einen Eindruck erhält, wie die neue Musik-Sparte von Apple arbeitet und unter welchen Bedingungen die neuen Ideen in diesem Sektor entstehen, wurde eine kleine Fotostrecke veröffentlicht, die zeigen soll, wie das neue Hauptquartier von Beats beschaffen ist. Die Mitarbeiter können in einem sehr hellen und farbenfrohen Ambiente arbeiten und haben auch eine freie Platzeinteilung, wo man arbeiten möchte. Das Büro ist wahrscheinlich nach der Google-Idee entstanden und wurde vor wenigen Wochen fertiggestellt. 

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Das Design des Büros wurde noch unabhängig von Apple durchgeführt und das Hauptquartier liegt gut 500 Kilometer entfernt von Cupertino, was sicherlich ein kleines Problem darstellt. Apple und Beats haben sich aber dazu entschlossen die Büroräume beizubehalten, um die Mitarbeiter nicht aus ihrer Umgebung zu entfernen. Wahrscheinlich werden aber wichtige Mitarbeiter dennoch nach Cupertino umziehen müssen. Wir finden das Büro auf den Fall sehr schick.

QUELLEBusinessinsider
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7 comments

  • Die Redaktion führt ihren Block, wie sie es wollen. Wenn jemand damit nicht zufrieden ist, es gibt genug andere Blocks, die zur Auswahl stehen. Mir gefällt beides. Mit eigener Meinung und neutral. Deshalb lese ich beides.
  • Kligg, öffne einfach eine Tageszeitung, computernagazine, schau auf andere Webseiten oder schau dir die Nachrichten an. Als Journalist schreibt man nicht 'wir hoffen... Wir finden... Unserer Meinung nach ist das...' Will mac mania diese persönliche 'note' reinbringen, muss es ein Blog werden und dann müssen die Journalisten auch mit Foto und Namen dastehen und dann ist es ok wenn in jedem zweiten Artikel die perönliche Meinung dabei steht.
  • Also ich finde es eigentlich immer ganz schön, dass man am Ende eines Artikels über die Meinung der Redaktion aufgeklärt wird, da das dem ganzen etwas persöhnlicheres verleiht, was ich ganz gut finde. Aber dennoch war es gute, konstruktive Kritik, genau das meinte ich damit :)
  • Finde den Artikel nicht schlecht! Was ich allerdings schlecht finde ist, dass der Autor immer wieder und wieder seine persönliche Meinung als 'wir finden, dass...' Satz in den Artikel bringt. Es wäre journalistisch professioneller, wenn die eigene Meinung hier NICHT immer wieder in den Artikeln als Schlusswort eingebettet wird. Er macht nämlich aus einem schönen objektiven Artikel einen manipulativen, bei dem man manchmal das gefühl hat wie von oben herab eine Meinung aufgezwungen zu bekommen.