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Google Glas hat es nicht in die Öffentlichkeit geschafft. Nun versucht ein weiterer Anbieter im Bereich der „Smarten-Brille“ Fuß zu fassen. Dieser Anbieter ist kein Geringerer als der Bilder-Messenger-Anbieter SnapChat, der nun mit einer kleinen Fotobrille auf sich aufmerksam macht. Die Brille soll dazu dienen, kleine Videos und auch Bilder direkt aus dem Blickwinkel des Betrachters zu schießen. Dabei hat man darauf geachtet, dass die Brille auch modisch zum aktuellen Trend passt.

Die Brille selbst schlägt mit 130 US-Dollar zu Buche und verfügt über zwei Kameras an jedem Bügel, die durch Tastendruck betätigt werden können. Das Gerät soll sich vor allem an die Jugend richten und dafür sorgen, dass man nicht immer sein Smartphone aus der Tasche zücken muss, um ein Foto zu machen. Viele Experten sehen diese Hardware als durchaus gefährlich an, da man doch eher unbemerkt Fotos von Passanten machen kann und das zu datenschutzrechtlichen Problemen führen könnte.

Was haltet ihr davon?

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Ein Kommentar

  • Weshalb soll die Brille zu darenschutzrechtlichen Problemen führen. Wenn überhaupt könnte das Recht am eigenen Bild undoder das Persönlichkeitsrecht verletzt sein. Das ist aber beim Smartphone oder bei einer herkömmlichen Kamera auch nicht anders: Auch hiermit können Bilder von Personen gemacht werden, die es gar nicht mitbekommen z.B. über Zoom.