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Google, Motorola und mittlerweile auch Lenovo haben ein kleines Ziel vor Augen, das in den nächsten Jahren realisiert werden soll. Laut neuesten Informationen steht das Projekt Tango von Google kurz vor der Fertigstellung und man kann sich einen großen „Sprung“ in der IT-Technolgie dadurch versprechen. Projekt Tango wird ein Smartphone werden, welches man wie Lego zusammenbauen und zusammenstecken kann. Dadurch entstehen zwei große Vorteile gegenüber einem normalen Smartphone: Wenn die Akkuleistung nicht mehr ausreichend ist, wird einfach der Akku ausgetauscht und erhält dadurch wieder die ursprüngliche Leistung.

Ist noch mehr Akkuleistung gewünscht, baut man ein unwichtigeres Bauteil, wie etwa den zusätzlichen Speicher aus und ersetzt diesen durch einen weiteren Akku. Dieses Spiel kann unendlich betrieben werden und man kann fast jedes Bauteil wie im oben abgebildeten Bild tauschen. Es wird wirklich interessant, welche Veränderungen es in diesem Bereich geben wird und welche Hersteller noch auf dieses Prinzip setzen werden. Wir finden es aber sehr gut, dass man auch solche Smartphones bald im Handel sehen wird. Apple wird eher weniger auf solche Modelle setzen.

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Ein Kommentar

  • Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass das funktioniert. Es müssen eigentlich alle Komponenten aufeinander abgestimmt sein. Irgendwas ist sonst immer zu alt, zu langsam, usw. Ich will nicht 5 Jahre mit dem gleichen Handy rum laufen. Da ist einfach zu viel Fortschritt. Wie das Handy nach 5 Jahren aussieht, muss man gar nicht erwähnen. Speicher muss man theoretisch nicht ausbauen. Es sind jetzt 128GB Karten verfügbar und die ersten Handys können die lesen, auch wenn die meisten Hersteller das noch nicht bringen. Das dürfte den meisten reichen. Des weiteren bauen die meisten Hersteller die Geräte extra so, damit sie frühzeitig kaputt gehen. Die neuen Handys werden immer dünner und wasserdicht wird auch langsam kommen. Da wird es mit dem zerlegen schwieriger.