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Siri hat in den letzten Jahren ordentlich dazugelernt. Die Fehlerquote des Assistenten ist um satte 50% gesunken und sinkt weiter. Doch gibt es ein kleines Problem, welches in den nächsten Jahren gelöst werden muss, nämlich das verbaute Mikrofon. Laut neuesten Studien ist nicht der Sprachassistent selbst an den Fehlern schuld, sondern das Mikrofon, welches die fehlerhaften Signale weitergibt. So könnte Siri bei einer deutlich besseren Mikrofon-Qualität, die Fehlerquote noch weiter verbessern.

Auch Apple gab schon an, dass das Mikrofon und die Position des Mikros eine große Rolle bei der Spracherkennung spielt und man immer weiter an neuen Technologien arbeitet, um die Problematik zu beheben. Hersteller geben schon an, an neuen Technologien zu arbeiten, sind bis jetzt aber nicht über das Entwicklungsstadium hinausgekommen. Somit heißt es weiterhin warten, bis gute Mikros auch in mobilen Geräten zum Einsatz kommen.

ÜBERBloomberg
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Ein Kommentar

  • Ich sofort, dass das Mikrophon eines der grössten Probleme ist. Wärend mich mein iPhone in 95 aller Fälle versteht, klappt es bei der Apple Watch bei vielleicht 80 aller Fälle. Über die Freisprechanlage meines Twingos klappt in 90 aller Fälle garnichts, wärend im Porsche auch 95 richtig verstanden wird.