Spotify_Logo_RGB_Green

Nach dem „Schmähgedicht“, welches für Böhmermann nicht gerade glimpflich ausgegangen ist, wurde eine bereits sehr lange Radio-Sendung auf einem öffentlichen Sender direkt gekappt. Nun waren Böhmermann und sein Co-Moderator Schulz auf der Suche nach einer neuen Plattform, welche die Radiosendung ausstrahlen möchte. Überraschenderweise hat sich Spotify dazu bekannt und ordentlich Geld in die Hand genommen, um die beiden Moderatoren für sich zu gewinnen. Wie viel Geld hier wirklich geflossen ist, ist nicht bekannt, aber die Honorarverhandlungen scheinen ordentlich gewesen zu sein.

Spotify sichert sich immer mehr exklusive Inhalte
Erstaunlich ist, dass man nun auch bei Spotify versucht, exklusive Inhalte zu generieren, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Es scheint sich dahingehend zu entwicklen, dass der Streamingdienst exklusive Künstler an die Plattform binden möchten, um Apple Music einen Strich durch die Rechnung zu machen. Weiters hat Spotify auch in die Zukunft investiert und das Unternehmen CrowdAlbun gekauft, das private Konzerte organisiert und dann direkt ins Netz stellt.

QUELLETAZ
TEILEN

Es gibt noch keine Kommentare für diesen Artikel