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Diese Nachricht dürfte vor allem Aktionäre, die mit Apple-Aktien handeln, nicht gerade erfreuen. Angeblich hat Apple bei den Zulieferern für das kommende Quartal nicht so viele Bauteile bestellt wie eigentlich angenommen und dies deutet darauf hin, dass immer weniger iPhones über den Ladentisch wandern. Auch die Bestellungen der Bauteile für die kommenden iPhone 7-Modelle sind von Seiten Apple etwas verhalten, aber noch nicht bedenklich niedrig. Laut Insidern kann man die Produktionsmenge aber nicht mit den Vorjahren vergleichen.

Ist Apple vorsichtiger geworden?
Wie es scheint, ist man sich bei Apple selbst nicht sicher, ob das neue iPhone 7 wirklich gut bei den Kunden ankommen wird. Sollte der Konzern ein mehr oder weniger identes Design wie beim iPhone 6 bzw. 6S auf den Markt bringen, gibt es hier sicherlich weniger Chancen auf Erfolg, als wenn das Gerät mit einem neuen Design präsentiert werden würde. Blickt man aber auf die CAD-Skizzen, die immer wieder veröffentlicht werden, schlägt Apple genau diesen Weg ein.

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Ein Kommentar

  • Ich sage mal so, so zwischen 150-170 Millionen iPhones pro Jahr, sind relativ wahrscheinlich. 230 Millionen waren eine einmalige Angelegenheit, weil Apple endlich von dem extrem winzigen Display des 5S abgewichen ist. Falls Apple nicht mit den Preisen weiter übertreibt, also ca 600-900 Euro für die iPhones verlangt, von 4-5,5 Zoll anbietet, könnten sie mit gut Glück, weiter 200 Millionen pro Jahr verkaufen.