Und schon wieder hat es ein großes Elektronikunternehmen in Österreich erwischt. Der Konzern Niedermeyer hat heute Insolvenz angemeldet und gibt an, dass der Konzern auf einem Schuldenberg von ca. 29 Millionen Euro sitzt und die Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen kann. So werden nun insgesamt 53 Filialen mit über 270 Mitarbeiter geschlossen und der weitere Verlauf des Unternehmens ist noch unklar. Wie es aus den Dokumenten hervorgeht sei eine Umstrukturierung geplant und man will das Geschäft sicherlich weiterführen.

Mitarbeiter werden reduziert!
Der Geschäftsführer von Niedermeyer will die Flinte aber nicht ins Korn werfen und versucht das Unternehmen nochmals aufzubauen. Man orientiere sich bei der Neugestaltung an bestehenden Shopkonzepten wie von Apple oder auch Samsung. Man versuche nur noch „Top-Standorte“ zu reaktivieren um die Marge zu steigern und den Kundenfluss zu konzentrieren. Ob diese Geschäftstaktik Früchte trägt oder nicht bleibt abzuwarten. Wir finden es sehr schade und hoffen, dass die Mitarbeiter bald wieder einen Job haben werden!

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