Samsung - Milk music

Samsung hat gestern seinen eigenen Musik-Streaming-Dienst „Milk Music“ vorgestellt. Warum Samsung dem neuen Service ausgerechnet diesen Namen verpasst hat, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Fest steht auf jeden Fall, dass nun auch der größte Smartphone-Herteller der Welt seinen eigenen Dienst in dieser Hinsicht hat. Ähnlich wie bei Apple soll damit Kunden ein Mehrwert geboten und somit eine engere Bindung ans Produkt erreicht werden.

Die Details
Nicht jeder Samsung-Smartphone-Besitzer wird vom Musik-Streaming profitieren können. Das Angebot lässt sich via App momentan nur mit dem Samsung Galaxy S3, Galaxy S4, Galaxy Note 2 und Galaxy Note 3 nutzen. Natürlich wird ab April das Galaxy S5 dazu stoßen. Des Weiteren steht der Dienst vorerst nur in den USA zur Verfügung und stellt somit eine direkte Konkurrenz zu iTunes Radio dar. Die User haben bei „Milk Music“ die Möglichkeit auf über 13 Millionen Songs und 200 Stationen zuzugreifen. Dabei nutzt das südkoreanische Unternehmen den Internet-Radiodienstleister Slacker.
Zum Produktstart bietet Samsung den Dienst werbefrei und kostenlos an. Wie lange dies der Fall sein wird, steht noch nicht fest. Zudem wird darüber spekuliert, dass die Beschränkung von „Milk Music“ auf die Galaxy-Reihe nicht lange dauern wird, da die Chancen für ein Überleben sonst relativ gering sein dürften. Über eine mögliche Einführung des neuen Musik-Streaming-Dienstes in Europa bzw. im deutschsprachigen Raum gibt es derzeit keine Informationen.

 

QUELLECnet
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