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Wir haben schon einmal darüber berichtet, dass einige Mitarbeiter von Apple es als sehr unangenehm empfinden, wenn nach ihrer regulären Schicht ihre Tasche durchsucht wird, ob man nicht doch etwas eingesteckt hat. Dieser Prozess der „Durchsuchung“ dauert in manchen Fällen etwas länger und die Mitarbeiter wollten diese Zeit vergolten bekommen. Die Richter haben nun zu Gunsten von Apple entschieden, da es nicht zwingend notwendig sei, eine Tasche mit zur Arbeit zu nehmen und somit eine längere Untersuchung zu verursachen.

Mit diesem Argument wurde auch der Eingriff in die Privatsphäre des Mitarbeiters geklärt, da man beim Tragen keiner Tasche keine großen Vermutungen anstellen kann, dass jemand beispielsweise ein Notebook oder ein iPad mitnehmen würde. Apple hat sich dazu noch nicht geäußert, wird die Entscheidung des Richters aber natürlich begrüßen. Ob man nun in Revision gehen wird, oder das Urteil hinnimmt, ist noch nicht bekannt.

QUELLEFZ
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