Angry Birds 2

Wiederum gibt es schlechte Nachrichten vom finnischen Spielehersteller „Rovio“, der vor allem für seine Angry-Birds-Reihe bekannt ist. Nachdem bereits Ende 2014 von den ca. 700 Beschäftigten rund 130 ihren Hut nehmen mussten, sollen jetzt weitere 260 Arbeitsplätze gestrichen werden. Der Grund dafür ist, dass Rovio nicht an den Erfolg von „Angry-Birds“ anschließen konnte und dadurch der Vorsteuergewinn um mehr als zwei Drittel eingebrochen und auch der Umsatz um fast neuen Prozent zurückgegangen ist.

Konzentration auf Kernbereiche
Wie Rovio selbst mittgeteilt hat, will man sich künftig auf die Kernbereiche, also wohl die App-Entwicklung, konzentrieren. Der Nachfolger Angry Birds 2 ist im ersten Monat immerhin schon annähernd 50 Millionen Mal heruntergeladen worden. Allerdings setzt Rovio hier auf In-App-Käufe, weshalb noch nicht abgeschätzt werden kann, wie viele User die Option auch wirklich nutzen und wie viel Geld somit schon in die Kassen gespült worden ist.

 

QUELLEMac & i
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