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Erneut gibt es schlechte Nachrichten vom finnischen Spielehersteller „Rovio“, der vor allem für seine Angry-Birds-Reihe bekannt ist. Nachdem bereits Ende 2014 von den ca. 700 Beschäftigten rund 130 ihren Hut nehmen mussten, sollen jetzt weltweit weitere 213 Arbeitsplätze aus allen Abteilungen gestrichen werden. Die Ausnahme bildet das Film-Team, welches derzeit in den USA und Kanada den Angry-Birds-Film produziert.
Der Grund dafür ist, dass Rovio nicht an den Erfolg von „Angry-Birds“ anschließen konnte und dadurch der Vorsteuergewinn um mehr als zwei Drittel eingebrochen und auch der Umsatz um fast neuen Prozent zurückgegangen ist.

Konzentration auf Geschäftsbereiche
Die schlechten Geschäfte haben es nötig gemacht, das Unternehmen zu straffen. Rovio will sich deshalb in Zukunft auf die Geschäftsbereiche „Games“, „Media“ und „Consumer Products“ konzentrieren. Es bleibt zu hoffen, dass der Film ein Erfolg wird, damit sich das Unternehmen wieder konsolidieren kann. Dieser kommt übrigens am 20. Mai in die österreichischen Kinos.

 

QUELLEChip
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4 comments

  • Habt ihr außer Angry Birds 1 und vll. noch die ersten beiden Erweiterungen, mal ein "neues" Spiel dieser Reihe gespielt? Dieses Spiel ist nach und nach zu "Freemium-Shit" verkommen; sorry für den polemischen Ausdruck! Für jedes noch so kleine Extra soll man zahlen, Micro-Payments bestimmen - zumindest seit Angry Birds 2 - nahezu den gesamten Spielverlauf, sobald man mal aus dem ersten Level raus ist. Da geschieht es ihnen nur recht, dass es bergab geht. Freemium war ein kurzer Erfolg, aber irgendwann geht so gar die Dummheit mancher Menschen zu Ende...
  • Naja, irgendwann ist es vorbei, dann hat es jeder durchgespielt oder gekauft. Da gibt es in der jüngeren Geschichte dutzende Beispiele für, spontan fällt mir Bubble Tea ein. Naja, sie hatten ihr kurzfristiges Wachstum. Beim nächsten Mal denken sie vielleicht erst an eine langfristige Entwicklung.