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Apple wurde ja vorgeworfen, interne Preisabsprachen bezüglich der Verkaufspreise im iBooks Store getroffen zu haben. Als Beweismittel dafür, sind unter anderem auch E-Mails von Steve Jobs aufgelistet. In den Mails macht Steve Jobs sehr deutlich klar, wie er sich die Preisgestaltung der eBooks vorstellt. Apple sieht sich nach wie vor nicht schuldig und sieht der Verhandlung gelassen entgegen. Immerhin habe Apple die Vorherrschaft von Amazon gebrochen und biete eine attraktive Alternative.

Der oben angeführte Prozess wird am 03. Juni 2013 eröffnet und richtet sich im Grund genommen direkt gegen Apple und die betroffenen Verlage. Der Prozess kam deswegen zu Stande, da Apple einem Vergleich nicht eingewilligt hat. Eine Einwilligung wäre wie ein „Schuldgeständnis“ gewertet worden. Da sich Apple aber vollkommen im Recht sieht, war ein Vergleich laut Apple nie wünschenswert. Nun hat Apple fast ein Jahr Zeit, um sich auf die Verhandlung vorzubereiten. Analysten gehen davon aus, dass Apple mit einem Sieg aus dem Verfahren gehen wird. Wir werden das Thema auf jeden Fall weiter verfolgen.

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