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In diesen Tagen startet offiziell der Film über den Visionär Steve Jobs in den US-Kinos und viele Fans warten schon gespannt auf den Start des Streifens. Doch nicht nur Freude mischt sich unter das gespannte Publikum, sondern auch Ärger. Laurene Powell Jobs wollte den Film über ihren Mann nämlich verhindern, da ihrer Ansicht nach nicht die Wahrheit über Steve Jobs ans Tageslicht gebracht wurde und die Person hinter dem größten Konzern der Welt verfälscht dargestellt wird. Besonders die privaten Passagen rund um die Tochter von Steve Jobs seien so nicht passiert – wie man von Powell Jobs zu hören bekommt.

Das Drehbuch selbst wäre von Powell Jobs komplett abgelehnt worden und auch die Mitarbeit an Veränderungen sei gescheitert. Auch die Biografie über Steve Jobs selbst wird von ihr abgelehnt, da auch hier Passagen enthalten sind, die so nicht stattgefunden haben. Alles in allem zeigt der Film einen sehr aggressiven und lieblosen Steve Jobs, der er mit Sicherheit nicht war und ihn in ein etwas negatives Licht rückt. Enge Vertraute von Steve Jobs weisen daher darauf hin, dass der Film nur eine Seite von Jobs zeigt, um ein Drama in den Kinos zu inszenieren und man sollte eher unemotional an den Film herangehen und nicht alles für bare Münze nehmen.

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