Apple Watch

Nachdem verschiedene Krankenkassen in Deutschland in Planung haben, die Apple Watch (oder generell Gesundheis-Tracker) mit bis zu 250 Euro zu subventionieren, schaltet sich nun die Regierung von Deutschland ein und will gegen dieses Vorhaben Einspruch einlegen. Anscheinend sei man nicht davon überzeugt, dass die Apple Watch oder auch andere Geräte dieser Art, für den Träger gut seien und dazu beitragen, die Gesundheit zu steigern. So sehe man es nur als „Marketing-Maßnahme“, die dazu beiträgt, neue Kunden anzulocken, die von solchen Geräten vielleicht begeistert sind.

Weniger Marketing als Daten…
Analysten, Experten und auch normale Bürger sind aber der Meinung, dass es den großen Krankenkassen nicht zwingend um den Marketing-Wert hinter der Apple Watch geht, sondern eher um die Daten, welche Fitnesstracker Preis geben könnten. Man könnte beispielsweise Bonuszahlungen ausgeben, wenn man die Daten der Apple Watch zusammen mit der Krankenkasse teilt und der Kasse damit ein deutlich konkretes Bild über die eigenen Aktivitäten gibt. Dadurch könnten sogar Beiträge steigen oder auch fallen und das wäre dann ein sehr heikler Prozess, der ins Rollen gebracht werden würde.

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4 comments

  • Ich vermute man wartet ab wie hoch jetzt die tatsächliche Festplattenabgabe hier in Österreich sein wird. Mir ist mittlerweile die Lust auf der Uhr vergangen, wie schon Gerhard meinte besser auf Version 2 oder 3 warten.
    • Die erste Version brauchst sowieso nicht mehr kaufen, in absehbarer Zeit wird Nr. 2 kommen, die um einiges mehr können wird. Ich habe die Edelstahl seid Anbeginn und würde sie mir sicher nicht mehr kaufen. Dazu kann sie einfach zu wenig und ich rate jedem der mich fragt davon ab. Richtig Interessant wird sie sowieso erst ab Version 3. War beim iPhone genauso. Also spare dir das Geld (noch dazu weil Apple unser Geld aus Österreich sowieso nicht will) und investiere es in was Vernünftiges..........