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Bei der Anhörung rund um den Prozess zwischen Samsung und Apple hat nun auch Phil Schiller ausgesagt und die Tragweite des damaligen iPhones-Launches etwas genauer erläutert. Laut seinen Angaben habe man mit diesem Produkt Apple und die Zukunft vieler Mitarbeiter aufs Spiel gesetzt, um weiter zu wachsen und um weiterhin am Markt bleiben zu können. Zwar waren die Einnahmen des iPods sehr lukrativ für Apple, dennoch habe fast jeder Mitarbeiter bei Apple am iPhone gearbeitet und man setzte sehr viel Geld und Arbeitskraft in das Projekt. Auch die Geheimhaltung war ein wichtiges Thema so Phil Schiller.

Mit diesem Kommentar wollte Schiller der Jury aufzeigen, wie wertvoll das Gedankengut rund um das iPhone ist und wie sehr es schmerzen muss, dass Samsung Teile dieses Gedankenguts einfach entwendet und in die eigene Hardware verbaut hat. Somit kann man erahnen wie viel Geld, Zeit und Mühen in das Produkt geflossen sind. Genau diese Mühen möchte sich Apple nun von Samsung vergüten lassen, da Samsung die ersten Smartphones fast wie das iPhone gestaltet hat, um das erfolgreiche Konzept von Apple zu kopieren. Wir sind gespannt, wie die Jury dies aufnehmen wird.

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