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Kurz vor der Keynote, die nächste Woche stattfindet, rührt Apple nochmals die Werbetrommel und lässt hochrangige Mitarbeiter Interviews geben, die ein neues Licht auf Apple werfen sollen. Diesmal kam Phil Schiller zum Handkuss und sollte über den Perfektionismus von Apple sprechen. Wie fast jeder weiß, hat Apple hier ein „Faible“ für perfektes und sehr ausgeklügeltes Design, welches bis ins letzte Detail geplant ist.

Schiller widerspricht aber der allgemeinen Vorstellung „Apple sei perfekt“ und ist der Meinung, dass man immer noch in vielen Bereichen dazulernen müsse und auch auf die Kunden hören solle. Apple sei in keiner Weise perfekt – man versuche vielmehr nur das Beste aus dem Produkt herauszuholen um dem Kunden die besten Erfahrung mit einem Produkt zu gewährleisten.

Demut von Apple
Dies mag jetzt sicherlich sehr aufgesetzt klingen, dennoch steckt auch hier ein Funken Wahrheit. Apple hatte in den letzten Monaten einige „Schnitzer“ in Hardware und Software und das Image des perfekten Software-Herstellers der keine Fehler macht ist ein wenig angekratzt. Genau dieses Ansehen ließ die Erwartungen sehr hoch steigen und genau von dieser Erwartungshaltung versucht sich Phil Schiller zu distanzieren, da auch eine Firma wie Apple hie und da Fehler macht.

QUELLEMashable
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Ein Kommentar

  • Niemand ist perfekt, auch Apple nicht. Apple ist jetzt auch nicht schlechter als früher, auch früher sind immer wieder Fehler passiert, egal ob Software oder Hardware. Aber sie sind besser als die Konkurrenz. Andere Hersteller bringen ein Update für ein einziges Handy raus, wobei sie sich Monate, Jahre Zeit nehmen und trotzdem passieren Fehler, manchmal gravierende Fehler. Und oft wird der Kunde im Regen stehen gelassen.