Foxconn Arbeiter

Leider kann sich Apple den negativen Touch der in China produzierten Geräte nicht so einfach abschütteln. Vor einem Jahr hat man begonnen Foxconn etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und ist dabei auf erhebliche Missstände aufmerksam gemacht worden, welche Apple halbwegs erfolgreich versucht hat zu beheben. Bei Foxconn ist mittlerweile vieles im grünen Bereich und das Unternehmen achtet deutlich mehr auf die Arbeitszeiten der Mitarbeiter und versucht Kinderarbeit komplett zu vermeiden. Dies spiegelt sich natürlich auch im Preis wieder und man muss auf andere Firmen ausweichen. Nun kommt Pegatron ins Spielw Diese Firma ist im Moment damit beauftragt, die iPhone 5C-Serie für Apple zu fertigen.

Tragischer Fall von Kinderarbeit
In diesem Betrieb hat sich Apple offenbar noch nicht so stark gegen Kinderarbeit durchgesetzt wie bei Foxconn und es werden immer wieder Kinder in den Fabriken angetroffen. In den letzten Tagen kam es mit einem 15-jährigen Arbeiter dann zu einem folgenschweren Unfall. Die langen 12 Stundenschichten und eine Lungenentzündung forderten ihren Tribut und der Arbeiter erlag seiner Erkrankung. Pegatron bedauert diesen Vorfall und man werde die Arbeitsbedingungen noch stärker einhalten. Ob dies nur ein Lippenbekenntnis ist, oder man darauf bauen kann, wird die Zukunft zeigen.

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