Die Marktforscher von Chitika haben im Zeitraum vom 17. bis zum 23. März eine Untersuchung im nordamerikanischen Raum bezüglich der Verbreitung der verschiedenen OS X-Betriebssysteme durchgeführt. Die Grundlage der Untersuchung bildet das eigene Web-Werbenetz, das auf einigen Millionen Rechnern aufgerufen wird und somit eine recht zuverlässige Aussage über die Verteilung der einzelnen Systeme zulässt.

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Wie aus dem obigen Kreisdiagramm ersichtlich ist, ist das erst im vergangenen Oktober erschienene OS X Mavericks bereits 40 Prozent aller Macs installiert. Interessant ist, dass die drei Vorgänger-Betriebssysteme (Mountain Lion, Lion und Snow Leopard) eine ähnliche Verteilung aufweisen und somit jeweils noch ca. auf einem Fünftel aller Geräte vorhandne ist. Dies ist aber nur eine Momentaufnahme und die Marktforscher nehmen an, dass die 50 Prozent-Marke bald erreicht sein dürfte. Die Urgesteine „Leopard“ und „Tiger“ spielen fast keine Rolle mehr. Ein Grund für die relativ hohe Durchdringungsrate von OS X Mavericks ist sicherlich jener, dass das System gratis angeboten wird.

Wer von den Mac-Besitzern ist noch nicht auf Mavericks umgestiegen und warum?

 

QUELLEHeise
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Ein Kommentar

  • Ich finde es traurig, dass Mavericks wie auch Windows 7 beide nicht mal die hälfte die verfügbaren PCs im eigenen Sortiment belegen, Apple aber dennoch nur diese beiden Systeme unterstützt. Der häufigste Grund für einen Nicchtwechsel ist, dass es Software oder Geräte sind die an dem Betriebssystem hängen. Und Ich finde, wenn Apple schon nicht MS-Like seine Systeme 5 Jahre unterstützen will, könnte es wenigstens noch der Vorgänger sein. Und mit Unterstützung meine ich, dass relevante Updates (wie safari) auch für den Vorgänger verfügbar sind. Aber das sehen die meisten Apple-Fans leider anders...