Eigentlich sollte Ende November die Frist für die beiden Mobilfunkbetreiber von Seiten der EU auslaufen. Nun gibt es hier aber deutliche Wandlungen und die EU gewährt den beiden Netzbetreibern noch eine Frist bis 21.Dezember, um die Kommission zu überzeugen dem Deal doch zuzustimmen. Drei hat bis jetzt schon sehr viel „gut gemacht“ und stellt sein Netz auch anderen Netzbetreibern zu Verfügung. Diese Geste war der EU bis jetzt aber noch nicht genug und fordert weitere Maßnahmen von Drei.

Verkauf von Frequenzen!
Als einzige mögliche Lösung zieht die EU den Verkauf von bestehenden Frequenzen in Betracht. So müsste Drei sein Netz deutlich schwächen, um den „Verlust“ eines Netzbetreibers im Wettbewerb wieder wettzumachen. Zudem müssen die Lizenzen unter bestimmten Bedingungen an die anderen Netzbetreiber verkauft werden. Genaue Details sind im Moment aber noch nicht bekannt und es wird sich zeigen, ob Drei solch einen Schnitt ins eigene Fleisch zulässt, um den Konkurrenten Orange zu kaufen.

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