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Im Zuge der Übernahme von „3“, musste der Mobilfunkanbieter garantieren, seine Infrastruktur auch alternativen Anbietern zur Verfügung zu stellen. Seit einigen Monaten kursieren darüber Gerüchte, wonach die ersten sogenannten MVNOs (Mobile Virtual Network Enabler) bald in Österreich starten werden. Unter anderem war auch die Rede von UPC und Tele 2. Vor wenigen Tagen wurde allerdings bekannt, dass der Mobilfunker „M:Tel“ – Haupteigentümer ist die serbische Telekom Srbija – in dem Markt einsteigen will. Eine Niederlassung in Wien wurde bereits gegründet. Ob M:Tel wirklich das Netz von „3“ nutzen wird, oder das von A1 oder T-Mobile, ist noch nicht durchgesickert.

Mit den kommenden, aber noch nicht bekannten Angeboten, sollen vor allem unsere serbischen Mitbürger angesprochen werden. Die österreichische Tekelekomregulierungsbehörde (RTR) erhofft sich durch eine größere Anzahl von virtuellen Anbieter, dass die zuletzt empfindlich gestiegenen Tarife wieder sinken.

 

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