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Viele österreichische Festnetzkunden von A1 beklagen sich schon länger darüber, dass vor allem in ländlichen Gegenden die Bandbreite teilweise „unterirdisch“ ist und die Nutzung von Diensten wie zB Netflix oder Amazon Prime unmöglich machen. Viele sind daher vom Festnetz auf das deutlich besser ausgebaute Mobilfunknetz der österreichischen Mobilfunkanbieter umgestiegen. Doch A1 will das Kupferleitungs-Festnetz nun in den nächsten Jahren aufwerten und verspricht, dass im Rahmen des geplanten Ausbaus 99 Prozent der Haushalte mit mindestens 100 MBit/s versorgt werden sollen. Im Moment ist dies bei nur rund 50 Prozent der Haushalte der Fall.

Vplus und G.fast
Möglich machen soll es die Vectoring-Technologie Vplus kombiniert mit G.fast. Bis 250 m zur Einwahlstelle sind 300 Mbit/s möglich, bis 500 m 200 Mbit/s. Um die Bandbreite auch auf größeren Strecken garantieren zu können, müssen sogenannte Mikroknoten installiert werden. Finanziert wird das Projekt teilweise auch aus Mitteln der Breitbandmilliarde. Die österreichische Bundesregierung hat hier bereits vor einigen Jahren beschlossen, das es ein erklärtes Ziel sei,  bis 2020 flächendeckend Übertragungsraten von mindestens 100 Megabit/s verfügbar anbieten zu können.

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