iPhone 5 Teaser

Nachdem Samsung schon im Galaxy SIII ein Feature zur Augenerkennung integriert hat, werden nun auch andere Hersteller darauf aufmerksam und es gibt sogar ein Start-Up, welches sich genau auf diese Gestensteuerung via „Auge“ oder „Bewegung“ spezialisiert hat. Das Unternehmen uMoove gibt nun bekannt, eine Entwicklerumgebung für App-Entwickler bereitzustellen, die genau diese Steuerungsmöglichkeiten in eine App integriert. Explizit wird auch drauf hingewiesen, dass iOS-Apps auch unterstützt werden. Somit könnten bald erste Apps mit dieser Steuerung auf den Markt kommen.

Sinnvoll oder Sinnlos?
Genau diese Fragen haben wir uns auch gestellt und sind zum Fazit gekommen, dass solch einen Technologie im Alltag sicherlich nicht gerade praktikabel ist. Oft richtet man nicht dauerhaft den Blick auf das iPhone/iPad Display und würde damit die Navigation mittels „Eyetrack“ erschweren. Weiters könnte ein wildes Schütteln mit dem Kopf in der U-Bahn nicht gerade gut bei den Fahrgästen ankommen. In den eigenen vier Wänden hingegen könnte es durchaus eine alternative Bedienungsform werden.

Was sagt ihr?

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7 comments

  • für den "Otto Normal" Menschen, falls es Ihn gibt, sind die Sachen mehr oder weniger nicht einsetzbar. Aber für behinderte Menschen ist das ein großer Schritt!!!! Gelähmte Menschen die Smartphone, Tablet und Computer steuern können mit ihren Augen. Sie könnten ihren Raum, das Haus steuern, unabhängiger sein. Apple legte großen Wert auf die Bedienungshilfen in iOS. Und es ist für die Entwickler sehr einfach die eigene App darauf anzupassen. Wenn man schon einmal einen Sehbehinderten mit einem iPhone seinen Alltag erledigen gesehen hat, weiß man erst wie wichtig solche Technologien sind. Vielleicht bekommt das Feature einen Platz in den Bedienungshilfen und das auch zu Recht. Deshalb tut bitte diese Innovation nicht als sinnlos herab, nur weil es für euch nix bringt. Ein wenig über den Horizont blicken schadet nicht. Nicht jeder ist so "bevorteilt" wie wir. grüße
  • erinnert mich sehr an die ganzen rohrkrepierer die man in japan gern auf expos zeigt, die zwar ein nettes beispiel dafür sind was möglich ist, sich aber nie durchsetzen. vor allem weil es nicht wirklich sinnvoll ist.
  • Ich glaube nicht an einen Erfolg. Erstens ist es total nervig, wenn man mal kurz irgendeinen Punkt fixiert und dann der Bildschirm unbeabsichtigt anfängt zu scrollen und zweitens ist die Bedienung wesentlich unpräziser und langsamer als mit dem Finger, wo ich den Inhalt gezielt anschubsen und stoppen kann.