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Immer wieder wird darüber spekuliert, ob Apple nun an einem MacBook Pro oder MacBook Air mit 3G oder LTE-Standard arbeitet oder nicht. Anfänglich war die Integration eines Funkstandards in das Chromebook von Google sicherlich eine sehr starke Kampfansage gegen Apple. Nun tauchen aber immer mehr Details auf, welche die Presse an einem durchgehenden Funkstandard bei Notebooks zweifeln lässt. So hat sich Google dafür entschieden, nur LTE als Standard anzubieten und ein „switchen“ auf 3G oder EDGE nicht zu ermöglichen. Damit ist das Chromebook sehr eingeschränkt nutzbar. In ländlichen Bereich ist diese Variante also völlig unbrauchbar.

Akku schonen!
Nun wird darüber spekuliert, warum Google solch einen Schritt gemacht hat. Grundlegend ist klar, dass jedes zusätzliche Modul Strom und damit auch den Akku belastet. Man geht also davon aus, dass der Akku für ein 3G-Modell und einem Retina-Display nicht ausreichend dimensioniert werden konnte. Daher sieht es auch beim MacBook Air und MacBook Pro Retina so aus, als würde diese Technologie noch etwas länger benötigen, um von Apple verbaut zu werden, denn Apple würde solch einen radikalen Schnitt der Funkfrequenzen sicherlich nicht befürworten.

Bringt ein LTE-Notebook überhaupt jetzt schon etwas?

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Ein Kommentar

  • Warum sollte es nix bringen ? LTE wird langsam ausgebaut, langsamer würde ich nicht haben wollen. Wenn ich einen neuen Laptop kaufe, sollte er das können, selbst wenn ich es erst 1-2 Jahre später sinnvoll nutzen kann.