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Gerade letztes Wochenende haben wir darüber berichtet, dass mit den neuen iPhones LTE-Empfang in Österreich im 2,6 GHz-Frequenzband möglich ist. Alle iPhone 5-Besitzer schauen hingegen durch die Finger. Dies soll sich mit der momentan stattfindenden Versteigerung der mittlerweile ungenutzten analogen TV-Frequenzen im 800 MHz-Bereich ändern.

Seitens der Regulierungsbehörde RTR ist allen Beteiligten strengstes Stillschweigen auferlegt worden und es drohen den Mobilfunkbetreibern hohe Strafzahlungen, sollten Informationen ausgetauscht ,oder nach außen dringen. Damit sollen Absprachen unter den Mobilfunkbetreibern verhindert werden.

Nun hat aber doch ein „Insider“ der österreichischen Tageszeitung „Kurier“ ein paar Informationen zukommen lassen. Demnach sollen die Angebote bei der zweiten und gleichzeitig vorletzten Auktionsrunde schon bei beachtlichen zwei Mrd. Euro liegen. Davon soll alleine der größte Mobilfunkbetreiber A1 eine Mrd. geboten haben. Dieser gehört zu 28,4 Prozent immer noch dem Staat. Um diese Summe zu stemmen, müsste eine Kapitalerhöhung durchgeführt werden, bei der natürlich der Staat mitziehen müsste.

Welche Anteile der verbliebenen Milliarde auf die beiden anderen Netzbetreiber (T-Mobile und Drei) entfallen, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

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