Letzten Freitag sind die finalen Angebote für die verschiedensten Patentpakete bei Kodak eingetroffen und man hat damit gerechnet, dass die Gewinner der Patente an vergangenen Montag bekannt gegeben werden. Anscheinend waren die Gebote so niedrig, dass sich Kodak dazu entschlossen hat, die „Bieterphase“ deutlich zu verlängern. Alle Aktionäre und auch Inhaber von Kodak haben diesem Vorhaben zugestimmt, um höhere Gebote erzielen zu konnen. Laut dem Wall Street Journal beliefen sich die bisherigen Gebote auf unter 500 Millionen US-Dollar. Das angestrebte Ziel von Kodak waren anfänglich 2 bis 2,5 Milliarden US-Dollar. Ofensichtlich ist keiner der Bieter daran interessiert, so viel für die Patente zu bezahlen.

Google und Apple sollen es richten!
Aufgrund der Verlängerung der Bieterphase beginnt das Rennen von Vorne und die beiden stärksten Parteien (Apple/Google) müssen neue Angebote vorbringen. Ob diese Gebote tatsächlich in die veranschlagten Höhen gehen werden, ist schwer abzuschätzen. Analysten rechnen damit, dass die neue Runde zwar höhere Gebote mit sich bringt, aber die erhofften Ziele von Kodak nicht erreicht werden können.

Wir hoffen, dass die Summe ausreicht um den Konzern und Urvater der Fotografie zu retten.

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